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      Tierlexion

      02.06.2020
      Löwenkopfkaninchen

      Löwenkopfkaninchen

      02.06.2020
      Über die Geschichte und den Ursprung des Löwenkopfkaninchens ist wenig bekannt. In Europa waren Zwergkaninchen schon im 19. Jahrhundert beliebt; es fehlte jedoch an Zuchten, um die Rasse bekannter zu machen. Man sagt den Löwenkopfkaninchen nach, dass sie ursprünglich aus Belgien stammen, jedoch ist es auch in Großbritannien und den skandinavischen Ländern anerkannt. Der Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter hat das Löwenköpfchen im Jahr 2014 mit einem Rassestandard aufgenommen. In ganz Europa führt man es offiziell als Zwergkaninchen-Löwenkopf.
      26.05.2020
      Wachtel

      Wachtel

      26.05.2020
      Die Wachtel – oder auch Coturnix coturnix genannt, ist ein starengroßer, im Verborgenen lebender Vogel. In Europa gilt die Wachtel als der kleinste der Ordnung der Hühnervögel. Die Wachtel kommt in fast ganz Europa, dem westlichen Teil Asiens und einem großen Teil Asiens und Afrikas vor. Man kann den sogenannten Wachtelschlag gelegentlich wahrnehmen, jedoch sieht man die unauffälligen Vögel eher selten. Während der Fortpflanzungszeit sind die vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv. Wachteln zählen zu den Bodenvögeln und brüten in trockenen Wiesen, auf Ackerland, in Steppen und locker bestandenem Buschland. Aufgrund von Jagd und der zunehmenden Lebensraumzerstörung gehen in Mitteleuropa seit vielen Jahren die Bestände der Wachteln zurück. Die Wachtel i...
      11.05.2020
      Axolotl

      Axolotl

      11.05.2020
      In der Umgebung von Mexiko-Stadt lebten einst erstaunliche Wesen als die Stadt noch keine Millionenmetropole war. Die Augen stehen weit auseinander, aus dem Kopf ragen sechs bürstenförmige Kiemenäste und der Schwanz ähnelt einem Ruder. Mit 20 cm Körperlänge und bräunlich-schwarzer Färbung eher unscheinbar, glaubten die Azteken in diesem kuriosen Tierchen einen Nachfahren ihres Todesgottes "Xolotl" zu sehen. So entstand der Name "Axolotl" - was soviel wie "Wassermonster" bedeutet. Die Naturform der Axolotl ist dunkelgrau bis braun marmoriert. Seit den letzten Jahren werden jedoch auch zunehmend andere Farbvarianten gezüchtet. Es gibt sie als albinotische, also weiße Tiere mit roten Augen und auch als leuzistische. Dies sind weiße Tiere mit dunklen Augen. Eine weitere Farbgebung sind ...
      11.05.2020
      Lusitano

      Lusitano

      11.05.2020
      Die Warmblüter der Lusitano gelten als älteste Pferderasse Europas. Der Lusitano hat seine Ursprünge im Berber und dem Andalusier. Die Lusitanos wurden jedoch nicht mit hoher Beinaktivität, wie beispielsweise die Andalusier, gezüchtet. Seit 1912 gibt es das Zuchtbuch für iberische Pferde, aber erst im Jahr 1967 teilte man sie schließlich in "Puro Sangue Lusitano" und "Pura Raza Española" auf. Aktuell gibt es ca. 10.000 reinrassige Lusitanos, welche man überwiegend in Portugal, jedoch ausschließlich in Europa findet. Der alte lateinische Name Portugals "Lusitania" ist Namensgeber der Lusitanos.
      28.04.2020
      Italienisches Windspiel

      Italienisches Windspiel

      28.04.2020
      Das "Piccolo Leviero Italiano" - sprich, das Italienische Windspiel ist mit nur 5 kg Gewicht die kleinste aller Windhundrassen Das Italienische Windspiel ist ein kurzhaariger Windhund, dessen Ursprünge bis in die Antike reichen. Im nördlichen Mittelmeerraum war die Rasse vorwiegend verbreitet. In der damaligen Zeit war ein Italienisches Windspiel ein wertvolles Geschenk für Fürstenhäuser. Windspiele sind richtige Wind- und Jagdhunde. Gegenüber den meisten anderen Windhundrassen hat das Italienische Windspiel den Vorteil, dass es nicht unbedingt die Rennstrecke zur Auslastung benötigt. So passt es sich den verschiedensten Wohn- und Lebensverhältnissen an. Ihr Gewicht sollte nicht unter 5 kg liegen; sonst wird man sie stets zittern sehen.
      16.04.2020
      Neonsalmler

      Neonsalmler

      16.04.2020
      Neben dem Goldfisch und dem Guppy ist der Neonsalmler, auch Neontetra genannt, einer der weltweit beliebtesten Aquarienfische. Er gilt als einer der am häufigsten verkauften Süßwasser-Aquarienfische überhaupt. Man unterscheidet die Neonsalmler in Blauer Neon und Roter Neon; wobei der blaue Neonsalmler nur einen sehr schwach ausgeprägten roten Streifen, dafür aber einen stärker ausgeprägten blauen Streifen als der rote Neon besitzt. Der Neonsalmler stammt aus dem oberen Amazonasbecken. Er kommt im Rio Putumayo, im oberen Amazonas von Iquitos bis São Paulo de Olivenca und in Teilen des Rio Purus vor.
      16.04.2020
      Ocicat

      Ocicat

      16.04.2020
      Die Ocicat ist eine Katzenrasse. Der Name kommt vom Ozelot, einer Wildkatze. Die Rasse ist jedoch frei von Wildkatzen-Einkreuzungen. In der Ocicat werden das wilde Aussehen mit dem zahmen Charakter der Hauskatze vereint. Um die Ocicat zu züchten wurden Siamesen, Abessinier und auch American Shorthair genutzt. Virginia Daly hatte dabei die Ocicat zufällig im Jahr 1964 erschaffen; sie hatte einen Abessinierkater mit einer Siamkatze gekreuzt. Die Rasse wurde im Jahr 1987 offiziell in den USA anerkannt. Bei der Fédération Internationale Féline war dies erst fünf Jahre später, im Jahr 1992, der Fall.
      08.04.2020
      Zwerghamster

      Zwerghamster

      08.04.2020
      Der Dsungarische Zwerghamster gehört zur Art der Kurzschwanz-Zwerghamster. Er bewohnt die Steppen des nordöstlichen Kasachstans und südwestlichen Sibiriens sowie entlang des Jenissei im südlichen Sibirien. Er wird als Haustier gehalten oder aber auch als Versuchstier eingesetzt.
      19.03.2020
      Pfirsichköpfchen

      Pfirsichköpfchen

      19.03.2020
      Aus der Gattung der Unzertrennlichen stammt das Pfirsichköpfchen - auch Fischers Unzertrennlicher genannt und im Englischen Fishers Lovebird. Den Namen hat die Art dem deutschen Afrikaforscher Gustav Fischer zu verdanken. Das Pfirsichköpfchen zählt zu den typischen Papageienarten der Aftrotopis. Beheimatet ist das Pfirsichköpfchen in einer kleinen Region in Tansania. Man findet sie im Süden und Südosten des Viktoriasees sowie auf den Inseln im Viktoriasee. In den Regionen Daressalam und Tanga sowie in der Nähe von Mombasa, Nairobi, Naivasha und Isiola wurden Pfirsichköpfchen eingebürgert. Dort besiedeln sie die Inlandplateaus dieser Region. Im Jahr 1926 gab es erste Importe nach Europa; in Australien gelang 1930 die erste Zucht. Seitdem wird die Art häufig als Ziervogel gehalten. Der Hande...
      10.03.2020
      Chinesische Rotbauchunke

      Chinesische Rotbauchunke

      10.03.2020
      Bombina orientalis, besser bekannt als die Chinesische oder auch Orientalische Rotbauchunke, ist ein ostasiatischer Froschlurch aus der urtümlichen Familie der Unken und Barbourfrösche. Die Chinesische Rotbauchunke ist im äußersten Südosten Sibiriens, Nordostchina und in Korea beheimatet. Sie stellt eine sogenannte Tieflandart dar, mit einer maximalen Höhenverbreitung von 500 Metern. Sie ist tagaktiv und lebt meist in der Nähe von Bächen, Tümpeln und Gräben. Die Chinesischen Rotbauchunken sind sehr wärmebedürftig, sodass ihre Aktivitätsperioden entsprechend kurz ausfallen. So halten sie von Oktober bis Ende April Winterruhe. Im Spätsommer bewohnen die Unken Mischwälder, Feuchtwiesen und andere Biotope. Dort überwintern sie in der Regel in frostsicheren Unters...
      10.03.2020
      Falabella

      Falabella

      10.03.2020
      Falabellas sind die kleinsten Pferde der Welt. Das Falabella ist eine aus Argentinien, genauer aus der Gegend um Buenos Aires, stammende Miniaturpferderasse. Sie werden hauptsächlich in ihrer argentinischen Heimat, aber auch in anderen Ländern auf der ganzen Welt gehalten und gezüchtet. Die Zuchtgeschichte der Falabellas geht auf die Pferde, die in den hügeligen Pampas von Buenos Aires beheimatet waren, zurück. Einige dieser Pferde wurden von ihrer Population getrennt, sodass sich Kreuzungen mit Criollos und anderen europäischen oder asiatischen Rassen entwickelten. Im Laufe der Zeit entstanden so immer widerstandsfähigere und kleinere Pferde, die bereits seit dem 19. Jahrhundert in der Region lebten. Die Entdeckung der kleinen Pferde durch den irischen Züchter Newtall im Jahr 1840 war grundlegend f...
      27.02.2020
      Australischer Schäferhund

      Australischer Schäferhund

      27.02.2020
      Der Name des Australian Shepherd lässt vermuten, dass die Hunderasse aus Australien stammt. Die Ursprünge der Rasse liegen jedoch in Nordamerika. Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts viele Einwanderer aus Europa in die Staaten zogen, hatten diese oft auch Vieh und Hütehunde dabei. Man assoziierte die Australian Shepherds mit den eingewanderten baskischen Schäfern, welche Merinoschafe mit sich brachten, die zuvor nach Australien exportiert wurden. Daher nannte man sie in Nordamerika „Australian Sheep“ - und gab der Hunderasse den Namen Australian Shepherd. Auf den Rodeo Shows der 1950er und 1960er Jahre erlangten die Australian Shepherds erste Berühmtheit. Ein Farmer aus Idaho mit dem Namen Jay Sisler, brachte seine Australian Shepherds Stub, Shorty und Queenie erstaunliche Tricks bei und eroberte so das ...
      27.02.2020
      Diskusfisch

      Diskusfisch

      27.02.2020
      Der Diskusfisch oder auch Diskusbuntbarsch ist eine Gattung der Süßwasserfische in der Familie der Buntbarsche. Beheimatet ist der Diskusfisch im Amazonasstromsystem im tropischen Südamerika. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom westlichen Peru bis zur brasilianischen Atlantikküste. Die Diskusbuntbarsche haben die Unterläufe aller großen Amazonas-Zuflüsse aus dem Hauptstrom heraus, die sogenannten Solimoes, erschlossen. In diesem Bereich und nahe unterhalb des Äquators haben sich sehr unterschiedlich gezeichnete und gefärbte Populationen gebildet.
      20.02.2020
      Burma Katze

      Burma Katze

      20.02.2020
      Die Burma-Katze oder auch Burmese genannt, ist eine kurzhaarige Rasse der Hauskatze. Sie stammt aus Birma (engl. Burma), dem heutigen Myanmar und ist eine der am längsten gehaltenen orientalischen Katzenrassen. Unter dem thailändischen Namen Maeo Thong Daeng („Kupferkatze“) oder auch Suphalaska („glückverheißender Charakter“) wird sie von den Mönchen Myanmars als eine von 16 Tempelkatzenrassen gehalten. Die Mönche betrachten sie als Glücksbringer.
      20.02.2020
      Streifenhörnchen

      Streifenhörnchen

      20.02.2020
      Streifenhörnchen sind eine Gattung der Hörnchen innerhalb der Nagetiere. Die meisten der 25 Arten sind in Nordamerika heimisch. Man nennt sie auch Backenhörnchen oder Chipmunks. Das asiatische Streifenhörnchen, auch Burunduk genannt, ist die einzige in Eurasien lebende Art. Über ganz Nordamerika vom Polarkreis bis Zentral-Mexiko ist die Gattung der Streifenhörnchen verbreitet. Das Streifen-Backenhörnchen lebt in der Osthälfte Nordamerikas; die Westhälfte teilen sich die 23 Arten der Untergattung Neotamias. Der Burunduk hat seine Heimat in Eurasien von Nordeuropa bis nach Korea, Nordchina und sogar die japanische Insel Hokkaido. In Teilen Mitteleuropas sind sogar aus Zuchten entlaufene Burunduks heimisch geworden. Das Streifenhörnchen bewohnt hauptsächlich Wälder. So findet sich i...
      19.02.2020
      Kakadu

      Kakadu

      19.02.2020
      Der Kakadu ist eine gut abgegrenzte, leicht erkennbare Vogelfamilie der Ordnung der Papageien. Die auffällige Federhaube liegt, je nach Erregungszustand, flach an oder ist weit gesträubt. So hat beispielsweise der Palmkakadu eine sehr lange Federhaube; der Rabenkakadu hingegen eine deutlich kleinere Federhaube. Kakadus haben grundsätzlich weniger farbenprächtiges Gefieder als die meisten anderen Papageien. Die Grundfärbung der meisten Kakadu-Arten ist weiß, grau oder schwarz. Kakadus sind in sehr unterschiedlichen Lebensräumen anzutreffen. Sie sind in den tropischen Regenwäldern der Pazifik-Region ebenso wie in Kulturgebieten der gemäßigten Klimazonen im australischen Victoria oder Tasmanien beheimatet. Die Nahrung der Kakadus besteht überwiegend aus Samen, Wurzeln, Früchten, B...
      04.02.2020
      Madagaskar Taggecko

      Madagaskar Taggecko

      04.02.2020
      Die Taggeckos oder auch Phelsumen genannt, sind eine Gattung kleiner Echsen aus der Familie der Geckos und gehören zur Überordnung der Schuppenechsen. Der größte Taggecko mit bis zu 30 cm ist der grasgrüne Madagaskar Taggecko. Wie der Name vermuten lässt, ist der Madagaskar Taggecko in Madagaskars Wäldern, Plantagen oder Kulturlandschaften verbreitet. Dieser ist tagaktiv und hungrig nach Sonne. Hat der Gecko einmal seine Vorzugstemperatur erreicht, zieht er sich aus der Sonne zurück. Das Revierverhalten der Männchen gegenüber Rivalen ist sehr stark ausgeprägt. Die Geckos ernähren sich überwiegend von Kerbtieren, aber auch von Blütennektar und Obstbrei.
      28.01.2020
      Hannoveraner

      Hannoveraner

      28.01.2020
      Die Reitpferderasse der Hannoveraner zählt zahlenmäßig zu den stärksten Warmblutzuchten weltweit. In den Disziplinen Springen, Dressur und Vielseitigkeit zählten die Pferde des Hannoveraner Zuchtverbands in den vergangenen Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Reitpferdezuchten. Die Sporterfolge werden von der World Breeding Federation for Sport Horses (WBFSH) registriert und analysiert. Das Hauptzuchtgebiet der Hannoveraner liegt in Niedersachsen. Es gibt weltweit ca. 530 Zuchthengste und ca. 17.000 Zuchtstuten. Die Zucht der Hannoveraner lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen, als sie für die Landwirtschaft und den Militärdienst gezüchtet wurden. Mit der Gründung des Landgestüts Celle am 27. Juli 1735 wurde die Grundlage für die heutige Zucht gelegt. Mit zunehmen...
      22.01.2020
      Deutsch Drahthaar

      Deutsch Drahthaar

      22.01.2020
      Der Deutsch Drahthaar ist eine der beliebtesten Hunderassen in Deutschland und von der FCI anerkannt. Entstanden ist der Deutsch Drahthaar aus einer Varietät des deutschen rauhaarigen Vorstehhundes, welcher Ende des 19. Jahrhunderts gezüchtet wurde. Auf Grundlage der Ideen von Sigismund Freiherr von Zeditz und Neukirch entstand der Deutsch Drahthaar aus den besten Zuchttieren der Rauhaarschläge Deutsch Stichelhaar, Pudelpointer und Griffon Korthals unter Zuführung von Deutsch Kurzhaar. Der Verein Deutsch-Drahthaar wurde am 11. Mai 1902 gegründet; welcher die Rasse weltweit vertritt.
      22.01.2020
      Goldfisch

      Goldfisch

      22.01.2020
      Der Goldfisch stammt aus der Familie der Karpfenfische. Er ist ein Süßwasserfisch, der vor etwa eintausend Jahren durch eine Selektion bei der Züchtung im östlichen China entstanden ist. Somit ist er das älteste bekannte Haustier, welches ohne einen direkten, wirtschaftlichen Nutzen gehalten wird. Die erste wissenschaftliche Beschreibung eines Goldfischs wurde von Carl von Linné verfasst. Auf Seite 527 gibt er ihm in seiner Systema naturae den Namen Cyprinus auratus. Er nennt Flüsse in China und Japan als Herkunft und verweist auf die in China bereits verbreitete Sitte, Goldfische in kunstvoll verzierten Keramikgefäßen zu pflegen. Da zu diesem Zeitpunkt Goldfische bereits 750 Jahre in China domestiziert waren, war die Artbezeichnung Linnés ungültig. Haustiere werden traditionell...
      10.01.2020
      Bombay Katze

      Bombay Katze

      10.01.2020
      Die Bombay-Katze ist eine kurzhaarige Rasse der Hauskatze. Sie zählt zu den am wenigsten in Europa gehaltenen Katzenrassen. Die Züchterin Nikki Horner aus Louisville in Kentucky, USA, hatte es sich in den 1950er Jahren zum Ziel gesetzt eine Katze mit der Optik eines kleinen schwarzen Panthers, den angenehmen charakterlichen Eigenschaften der Burma-Katze und der Robustheit der American Shorthair zu züchten. Im Jahr 1958 wurde die Rasse schließlich anerkannt. Die Bombay-Katze hatte indes tatsächlich das Aussehen eines Mini-Panthers. Sie ist mittelgroß, das Fell tiefschwarz und glänzend. Ihre Augen sind kupfer- oder goldfarben, groß und ausdrucksvoll und stehen weit auseinander. Der Körper der Bombay-Katze ist fest und muskulös, mit einem starken, geraden Rücken. Das Gewicht liegt bei...
      07.01.2020
      Farbratte

      Farbratte

      07.01.2020
      Rattus norvegicus forma domestica auch Farbratte, Großmaus oder Laborratte genannt, entstammt der wilden Wanderratte. Sie wurde durch Züchtung an die Anforderungen als Haustier angepasst. Gegen Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Domestikation der Wanderratte. Die besonderen Albinos wurden von Schaustellern bzw. fahrenden Zirkusleuten für sich entdeckt und ausgestellt. Die Nachkommen wurden immer zahmer und friedlicher als ihre wilden Vorfahren. Man züchtete die Tiere später auch für Labore und Versuchstierinstitute, wodurch sie den zusätzlichen Namen Laborratte innehatten. Die Farbvarianten bildeten sich mit der Zeit mehr und mehr heraus, sodass optisch die Zuchtform deutlich von ihren wilden Verwandten zu unterscheiden war. Daher wurde der Begriff Farbratte gebräuchlich für die domestizie...
      06.01.2020
      Regenbogenpapagei

      Regenbogenpapagei

      06.01.2020
      Die lateinische Bezeichnung des Allfarbloris lautet Trichoglossus haematodus, doch man kennt ihn auch als Blauwangenlori, Regenbogenlori oder Breitbinden-Allfarblori. Er zählt zur Gattung der Keilschwanzloris. Beheimatet ist der Allfarblori in Australien, Neuguinea, Bali, Salomonen, Hebriden bis nach Neukaledonien. Dort bewohnt er den Regenwald, lichte Wälder und Heiden, Parks und Obstgärten.
      29.11.2019
      Asiatische Wasseragame

      Asiatische Wasseragame

      29.11.2019
      Die Asiatische Wasseragame wird häufig als Wasserdrache bezeichnet und ist unter anderem als Grüne Wasseragame bekannt. Im englischen nennt man sie sogar Chinese Water Dragon. Der wissenschaftliche Name lautet Physignathus cocincinus. Sie lebt in den tropischen Regenwäldern Südostasiens; wie beispielsweise Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam. Das bevorzugte Habitat liegt in der Nähe von Gewässern.
      29.11.2019
      Vollblutaraber

      Vollblutaraber

      29.11.2019
      Unter dem Überbegriff Araber werden Pferde bezeichnet, die dem Erscheinungsbild und der Herkunft nach arabischen Ursprungs sind, obgleich sie von der World Arabian Horse Organisation anerkannt sind oder nicht. Die Pferde, deren Blut nicht rein genug ist, um als Vollblutaraber zu gelten, bezeichnet man als Araber. Der Anteil an Fremdblut muss hierbei jedoch zu gering sein, um den Rassen Shagya-Araber, Anglo-Araber oder Arabisches Halbblut zugeordnet werden zu können. Araber-Pferde zählen zu den edelsten und zugleich ältesten Pferderassen der Welt. Das Hauptzuchtgebiet der Araber liegt überwiegend in Europa und Nordamerika aber auch dem Orient, Nordafrika und der Türkei. Araber unterliegen keinem speziellen Zuchtziel, weshalb auch keine konsolidierten Exterieur- und Interieurmerkmale zu finden sind.
      29.11.2019
      English Pointer

      English Pointer

      29.11.2019
      Von spanischen Jagdhunden abstammend, ist der English Pointer - auch kurz Pointer genannt, eine von der FCI anerkannte britische Hunderasse. An ihrer Statur und der Farbe schwarz ist das Windhunderbe im Pointer auch heute noch gut erkennbar. Der Name "Pointer" (vom engl. to point - auf etwas zeigen) kommt nicht von ungefähr, denn so zeigt er dem Jäger mit seinem ganzen Körper, einer Vorderpfote und ausgestrecktem Hals, wo sich das Wild befindet. Der English Pointer zählt zu den ältesten Jagdhundrassen überhaupt. Schon in der Antike wurden diese Hunde bereits beschrieben. Um 1700 sind die Vorfahren des Pointers aus Frankreich und Spanien nach England gekommen, wo man Foxhound und Greyhound einkreuzte, um Sie schneller zu machen. Heute dienen die Pointer als universell einsetzbare Jagdhelfer für den Einzel...
      29.11.2019
      Schwertträger

      Schwertträger

      29.11.2019
      Der Xiphophorus helleri, besser bekannt als Schwertträger, zählt zu den beliebtesten Süßwasserzierfischen. Er ist ein Fisch aus der Familie der Lebendgebärenden Zahnkarpfen. Beheimatet sind Schwertträger im Norden Mexikos, Guatemala und Honduras. Inzwischen ist er jedoch durch Menschenhand global verbreitet auch in Nordamerika, Kanada, Afrika und Australien zu finden. Der Schwertträger bevorzugt schnell fließende Gewässer mit reichem Pflanzenbewuchs. Er ernährt sich von Würmern, Krustentieren, Insekten und Wasserpflanzen. Man kennt den Schwertträger auch unter den Namen gefleckter Schwertträger, Helleri, Oaxaca-Schwertträger, Messingschwertträger oder Streifenschwertträger (Green Swordtail).
      29.11.2019
      American Shorthair

      American Shorthair

      29.11.2019
      Vermutlich stammt die American Shorthair von den Vorgängern der heutigen Britisch Kurzhaar ab, die einst mit Britischen Siedlern nach Nordamerika gebracht worden. Diese nahmen die Katzen mit, um ihre wertvolle Fracht vor Mäusen und Ratten zu schützen. Am Zielort angekommen ließ man sie dann frei und überließ sie sich selbst. Sie siedelten sich in der „neuen Welt“ an und entwickelten Eigenschaften, die ihnen halfen insbesondere mit dem Klima zurechtzukommen. Ursprünglich trug die Rasse die Bezeichnung Domestic Shorthair, was soviel wie Hauskatze bedeutet. Im Jahr 1966 wurde sie jedoch in American Shorthair umbenannt, um ihren amerikanischen Charakter von anderen Rassen zu unterscheiden und auch um sich von Straßen-Katzen abzuheben.   Mit den größeren, schlankeren und ...
      27.11.2019
      Frettchen

      Frettchen

      27.11.2019
      Das Frettchen, auch Frett (vom frz. furet), stammt höchstwahrscheinlich vom Europäischen Iltis ab. Es ist die domestizierte Form der Mustela-Untergattung Putorius (aus dem lat. mus – für Maus und putorius – übel riechend). Zwar hielten sie die Frettchen nicht als Haustiere, dennoch kannte man sie bereits im alten Griechenland. Schon der griechische Komödiendichter Aristophanes erwähnte die Frettchen in der Komödie „die Archaner“. Aristoteles schrieb über die Helfer bei der Frettchenjagd; wobei Frettchen Baujagd auf Wildkaninchen betrieben. Plinius der Ältere überlieferte unter dem Namen viverra die Bekämpfung einer Kaninchenplage durch die Römer - mit Hilfe von Frettchen. Er war es auch, der den griechischen Namen zu ictis latinisierte. Im 13. Jahrhundert ...
      19.11.2019
      Amazonenpapagei

      Amazonenpapagei

      19.11.2019
      Mit 31 Arten sind die Amazonenpapageien (Amazona) die größte Gattung innerhalb der Ordnung der Papageien. Die Papageien sind vom Süden Mexikos und den Karibikinseln bis nach Uruguay und in den Norden Argentiniens verbreitet. Sie bewohnen neben den Urwaldregionen Südamerikas auch die Trockensavanne des Kontinents sowie die Hochebenen Mexikos oder auch die Bergwälder der karibischen Inseln. Das Verbreitungsgebiet der Amazonenpapageien hat eine Längsausdehnung von rund 7.500 km. Die in den Regenwäldern beheimateten Amazonenarten schließen sich zu kleineren Gruppen zusammen und begeben sich kaum auf Wanderungen, da das Nahrungsangebot vor Ort ausreichend ist. Die in den Trockensavannen und offenen Buschwäldern lebenden Amazonenarten bilden dagegen große Schwärme, und legen grö&szl...
      19.11.2019
      Wasserschildkröte

      Wasserschildkröte

      19.11.2019
      Meist werden kleine bis mittelgroße Schildkrötenarten aus Asien oder (Nord-)Amerika, die an ein Leben in und an Süßgewässern angepasst sind, unter dem Begriff Wasserschildkröten zusammengefasst. Sie sind amphibische Lebewesen - können also abwechselnd im Wasser und an Land leben. Man kann sie mit Ausnahme der Polargebiete auf allen Kontinenten antreffen. Die größer werdenden Gelbwangen-; die Hieroglyphen-Schmuck-, Höcker- und Zierschildkröten sind bekannte Wasserschildkröten-Arten. Weitere bekannte Arten sind die kleiner bleibenden Moschus- und die Chinesischen Dreikielschildkröten. Die einzige heimische Art ist die Europäische Sumpfschildkröte.
      19.11.2019
      Belgisches Kaltblut

      Belgisches Kaltblut

      19.11.2019
      Bekannt als Brabanter, Flamländer oder auch Flämisches Pferd ist das Belgische Kaltblut eine Kaltblut-Pferderasse aus Brabant, einem belgischen Zuchtgebiet. Die Rasse zählt zu den ältesten Pferderassen überhaupt. Man vermutet den Ursprung bereits in der Römerzeit. Die Wurzeln des Belgischen Kaltbluts liegen im Flandrischen Pferd. Schon im Jahr 1886 wurde das Stammbuch der Brabanter eröffnet. Zu dieser Zeit herrschte eine strikte Auslese und die Zucht wurde auf drei Blutlinien beschränkt, um die Rasse rein zu halten. Bereits im Mittelalter setzte man Brabanter als Streitrosse bei Schlachten ein.
      19.11.2019
      Rhodesian Ridgeback

      Rhodesian Ridgeback

      19.11.2019
      Der Rhodesian Ridgeback stammt aus Südafrika und Simbabwe. Rhodesian Ridgebacks werden in vielen Teilen der Welt zur Jagd eingesetzt, aber auch als Wach- und Familienhunde geschätzt. Ridgebacks gelten als einzig anerkannte Hunderasse, die dem südlichen Afrika entstammt. Bei Ankunft der ersten Europäer in Afrika besiedelten die Khoi-Khoi den Westen Südafrikas und nutzten die Rhodesian Ridgebacks zum Beschützen der Siedlungen; auch warnten sie vor Gefahren und spürten auf weite Entfernungen Wild auf. Später wurden die Ridgebacks von den Kolonialherren mit anderen Rassen gekreuzt. Sie setzten die Ridgebacks zur Bewachung ihrer Farmen und zur Jagd auf Löwen und anderes Großwild ein. Die Ridgebacks mussten das Jagdwild aufspüren und so lange am Platz binden, bis die Jäger vor Ort war...
      19.11.2019
      Skalar

      Skalar

      19.11.2019
      Der Segelflosser "Pterophyllum scalare" - vielen wohl eher als Skalar geläufig, stammt aus dem tropischen Südamerika. Der Skalar ist ein Buntbarsch, welcher tropische Regenwaldflüsse und auch das Schwemmland besiedelt. Skalare sind im Amazonenstromsystem Brasiliens und unter anderem in Französisch-Guayana, Kolumbien, Peru und Surinam verbreitet. Nur drei Arten von Skalaren sind offiziell anerkannt; der gewöhnliche Skalar, der hohe Skalar und der Dumerils Skalar.
      11.11.2019
      Britisch Kurzhaar

      Britisch Kurzhaar

      11.11.2019
      Die Rassenkatze Britisch Kurzhaar oder auch British Shorthair, ist seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt und wird seit über 100 Jahren gezüchtet. Es wird vermutet, dass die ersten Katzen bereits mit den Römern ihren Weg nach Großbritannien fanden. Man begann Mitte des 19. Jahrhunderts die Britisch Kurzhaar gezielt auf Farbe und Typ zu züchten. Im Crystal Palace in England wurden 1871 die ersten Katzen dieser Rasse ausgestellt. Die Europäisch Kurzhaar spaltete sich in den 1980er Jahren von der Britisch Kurzhaar ab.
      08.11.2019
      Zwergkaninchen

      Zwergkaninchen

      08.11.2019
      Man bezeichnet die Gruppe von kleinen, zwergwüchsigen Hauskaninchenrassen als Zwergkaninchen. In der Haustierhaltung und auch zu Ausstellungszwecken sind Zwergkaninchen sehr beliebt. Alle Rassen bis auf die Zwergwidder tragen den Zwergfaktor. Dieser ruft die typische Körperform hervor. In seiner homozygoten Form ist der Zwergfaktor tödlich; daher dürfen zwei Zwergkaninchen nicht miteinander verpaart werden. Vor der Anschaffung eines Zwergkaninchens sollte man sich darüber im Klaren sein, dass Zwergkaninchen gesellige Tiere sind, die sich nur in der Gruppe wohlfühlen. Auch wenn der Besitzer viel Zeit mit dem Tier verbringen kann, sollte man die Zwergkaninchen dennoch mindestens paarweise halten. Bei einer Gruppenhaltung sollten männliche Tiere immer kastriert sein. Somit stellt der Faktor Fortpflanzung, a...
      15.10.2019
      Zebrafink

      Zebrafink

      15.10.2019
      Der Zebrafink – oder auch Taeniopygia guttata stammt aus der Familie der Prachtfinken (Estrildidae). Die zwei verschiedenen Unterarten sind zum einen der australische Zebrafink, welcher in Deutschland ein sehr populärer Ziervogel ist; zum anderen der Timor-Zebrafink, welcher aber eher selten gehalten und gezüchtet wird.
      15.10.2019
      Baumsteigerfrosch

      Baumsteigerfrosch

      15.10.2019
      Man kennt die Dendrobatidae auch als Pfeilgiftfrösche, Farbfrösche, Blattsteiger oder Baumsteigerfrösche. Der wissenschaftliche Name bedeutet soviel wie "der in den Bäumen umher geht". Der Baumsteigerfrosch lebt vorwiegend im süd- und mittelamerikanischen Regenwald; einige Arten sind auch noch im Hochland von Ecuador zu finden. Der Baumsteigerfrosch zählt zur Klasse der Amphibien und der Ordnung der Froschlurche. Baumsteigerfrösche bewohnen je nach Art alle Zonen des neotropischen Regenwaldes: von der Laubschicht des Bodens bis in die Baumkrone.
      15.10.2019
      Schimmel

      Schimmel

      15.10.2019
      Als Schimmel bezeichnet man weiße Pferde beliebiger Rasse. Ein Pferd, welches mit beliebiger Fellfarbe geboren wird und aufgrund des Grey-Gens im Laufe der Jahre weiß wird – also "ausschimmelt", ist ein Schimmel. Dabei ist jeder Grey-Gen Träger ein Schimmel und kann das Gen vererben. Echte Schimmel werden mit einer festgelegten Grundfarbe geboren. So ist der Schimmel anfänglich meist nicht weiß, sondern ein Fuchs, Brauner, Rappe oder jedwede andere Farbvariante. Über die Jahre schimmelt das Pferd schließlich aus, und bekommt immer mehr weiße Haare. Durch das Ausschimmeln verliert das Pferd die Farbpigmente im Fell und auch Langhaar. Man kann Schimmelfohlen oft an einem grauen Kranz um Augen und Nüstern erkennen, da die Haare im Gesicht und in den Flanken zuerst weiß werden....
      08.10.2019
      Jack Russel Terrier

      Jack Russel Terrier

      08.10.2019
      Der Jack Russell Terrier hat seinen Ursprung in Großbritannien. Die Rasse ist vorwiegend weiß und niederläufig. Namensgeber für die Rasse war Pfarrer John Russell aus Oxford, ein passionierter Jäger, der einen speziellen Schlag von Foxterriern züchtete. Mittels der rauhaarigen Terrierhündin "Trump" züchtete John Russell, oftmals Jack genannt, die Rasse für die Fuchsjagd. Die damaligen Anforderungen an die Rasse waren vor allem, dass die Hunde neben dem Pferd herlaufen konnten, dabei aber selbstbewusst genug waren um sich gegen die gejagten Tiere zu behaupten – und natürlich die Füchse aus deren Bauten zu treiben.
      08.10.2019
      Black Molly

      Black Molly

      08.10.2019
      Der Black Molly ist die schwarze Zuchtform des Spitzmaulkärpflings oder auch Poecilia sphenops. Black Mollys sind lebendgebärende Zahnkarpfen, die in Süd- und Mittelamerika vorkommen. Sie gehören zur Klasse der Strahlenflosser. Der Name Black Molly leitet sich von der wissenschaftlichen Bezeichnung Mollinesia sphenops ab. In seiner Heimat bewohnt der Black Molly Süß- und Brackwasservorkommen von Texas bis Kolumbien und Venezuela. Black Mollys sind eng verwandt mit dem Guppy und Platy. Sie sind sehr beliebte Zierfische, die als robust gelten und auch für Aquarien-Anfänger geeignet sind.
      25.09.2019
      Siamkatze

      Siamkatze

      25.09.2019
      Die Vorfahren der Siamkatze stammen aus dem südostasiatischen Siam, dem heutigen Thailand, wo sie bereits im 14. Jahrhundert am siamesischen Hof und als Tempelkatzen bekannt waren. Ende des 19. Jahrhunderts kam das erste Siamkatzenpaar durch englische Diplomaten nach Großbritannien, wodurch die Zucht der Rasse in Europa begründet wurde. Der thailändische Name "wichian mat" bedeutet wortwörtlich soviel wie Monddiamant. Die Siamkatze gehört heute zu den am meisten verbreiteten Rassekatzen und wird oft auch kurz als Siamese bezeichnet.
      17.09.2019
      Degu

      Degu

      17.09.2019
      Die in Chile heimische Nagetierart Octodon degus, oder einfach Degu, stammt aus der Gattung der Strauchratten. Seit Ende des 20. Jahrhunderts werden Degus als Haustiere gehalten. In Chile bewohnen Degus in kleinen Gruppen die niederschlagsarme Andenregion und die Atacamawüste. Hier suchen sie auch gern die Felder der ansässigen Bauern auf. In ihren weit verzweigten Erdbauten sammeln sie ihre Futtervorräte. Degus sind tagaktiv und leben in Gemeinschaftsbauten. Ihr großes Revier markieren Sie durch Kot und Steinhäufchen.
      12.09.2019
      Mönchsittich

      Mönchsittich

      12.09.2019
      Der Myiopsitta monachus – besser bekannt als Mönchssittich, ist ein südamerikanischer Papagei. Der Mönchssittich ist in Brasilien, Uruguay und Argentinien beheimatet. Als "Neubürger" ist er außerdem in Chile, den USA sowie West- und Südeuropa (u. a. Frankreich, Deutschland, Italien und Griechenland) anzutreffen. Mit ihrer frechen Art bringen die lebhaften und geselligen Mönchssittiche jeden zum Lachen. Sie leben in eng verbundenen Gemeinschaften, wie beispielsweise Mönche - daher rührt auch ihr Name.
      10.09.2019
      Königsnatter

      Königsnatter

      10.09.2019
      Die Königsnatter stammt ursprünglich aus Kanada, den USA und Mexiko. Die lateinische Bezeichnung der Königsnatter lautet Lampropeltis; sie gehören zur Familie der Colubridae (Nattern). Man kennt die Königsnattern in Deutschland auch als Milchschlange (engl. Milksnake). Amerikanische Farmer gaben der Schlange einst den Namen, als Sie diese verdächtigten, ihren Kühen im Stall die Milch ausgesaugt zu haben. Königsnattern kommen in bewaldeten, felsigen und moorigen Gebieten vor.
      10.09.2019
      Holsteiner

      Holsteiner

      10.09.2019
      Im Jahr 1225 verlieh Gerhard I., Graf von Schleswig-Holstein und Stormarn dem Kloster Uetersen das Recht, seine Pferde in der Wildbrache der Grafschaft Pinneberg zu weiden. Seit dem 14. Jahrhundert wird die Rasse in bäuerlicher Zucht betrieben. Der Holsteiner trug damals vorrangig die Fellfarbe braun und war weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und auch geschätzt. Als Luxuskutschpferd mit imponierender Ausstrahlung und dem für die Holsteiner charakteristischen hohen und räumenden Gang sorgte die Rasse im 18. Jahrhundert für Aufsehen. Die Leistungsbereitschaft und Härte war ebenfalls ausschlaggebend dafür, dass man Holsteiner auch in der Landwirtschaft vermehrt einsetzte. Der Holsteiner ist die älteste deutsche Warmblutrasse. Das Hauptzuchtgebiet befindet sich auch heute noch in Elmshorn i...
      27.08.2019
      Shiba Inu

      Shiba Inu

      27.08.2019
      Der Shiba oder Shiba-Ken genannt, ist eine aus Japan stammende Hunderasse. Er gehört zur Gruppe der Spitze und der Sektion Asiatische Spitze. Sicher ist nicht, wie der Name der Rasse zustande kam. Eine Theorie besagt, dass er abgeleitet ist von „shiba-aka“ - ein bräunlicher Rot-Ton, gemäß der Fellfärbung der Shibas. Die alte Bedeutung des Schriftzeichens „Shiba“ - „klein“, könnte einer weiteren Theorie zu Folge der Ursprung sein. Einst zur Jagd auf kleines Wild und Vögel eingesetzt, stammt der Shiba von Jagdhunden aus den bergigen Regionen am Japanischen Meer ab. Die systematische Zucht des Shiba begann Aufzeichnungen zufolge 1928. Im Jahr 1937 erhielt der Shiba in Japan den Status „Nationales Naturdenkmal“. Shiba Inus haben eine Lebenserwartung von 12-15 ...
      23.08.2019
      Panzerwels

      Panzerwels

      23.08.2019
      Callichthyidae – so die griechische Bezeichnung der Panzerwelse; bedeutet soviel wie „schöner Fisch“ (kallis ichthys). Die Panzerwelse sind eine Familie aus der Ordnung der Welsartigen. Man findet die Mitglieder dieser artenreichen Familie in den Süßgewässern in fast ganz Südamerika, mit Ausnahme des Südens und der Gebiete westlich der Anden. Im oberen Amazonasgebiet und in den Flüssen des Guayanaschildes ist ihr Artenreichtum am höchsten. Sie sind vor allem als Süßwasserzierfische bekannt geworden. Der Panzerwels ist ein Schwarmfisch der als friedlich gilt und sich daher gut für Gesellschaftsaquarien bzw. in Gruppen ab 5 Exemplaren eignet und so kann er beispielsweise mit Salmlern oder Zwergbuntbarschen vergesellschaftet werden. Panzerwelse bewohnen sowohl sauerst...
      06.08.2019
      Perserkatze

      Perserkatze

      06.08.2019
      Gorbe-ye irani – "iranische Katze", so lautet die persische Bezeichnung der Perserkatze. Die Perserkatze ist eine der beliebtesten Katzenrassen überhaupt. Die Anfänge der heutigen Perserzucht liegen in England im 19. Jahrhundert. Die dort verwendeten Katzen waren nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen die Nachfahren der russischen langhaarigen Hauskatze. Im Jahr 1871 kaufte Queen Victoria höchstpersönlich zwei Exemplare. Dadurch wurden die Perserkatzen bei Adeligen in ganz Europa zum Statussymbol. Die Perserkatze gehört zu den Langhaarkatzen, deren Fell schnell zu Verfilzungen und Knötchen neigt. Eine regelmäßige Fellpflege ist daher Pflicht, was sie auch zu einer der pflegeintensivsten Rassen macht. Das Fell der Perserkatze wurde im Laufe der Zuchtgeschichte immer üppiger, der K...
      06.08.2019
      Rennmaus

      Rennmaus

      06.08.2019
      Heimisch in den Wüsten, Halbwüsten, Steppen und Savannen Afrikas bzw. Asiens, bilden die Rennmäuse eine Unterfamilie der Langschwanzmäuse. Sie sind außerdem die größte Gruppe der Nagetiere, die sich an ein Leben in trockener Umgebung angepasst hat. In ihren unterirdischen Höhlen und Gängen verbringt die Wüstenrennmaus die meiste Zeit ihres Lebens. Bis zu 170 cm tief unter der Erde können sich die Bauten mitunter über 4-8 m² ausdehnen. Im Mittelpunkt des Baus liegt meist ein Nest und 1-2 Vorratskammern, welche während der Sommermonate befüllt werden. Die Bauten haben außerdem mehrere Eingänge mit einem Durchmesser von ca. 4 cm.
      16.05.2019
      Kanarienvogel

      Kanarienvogel

      16.05.2019
      Serinus canaria forma domestica - auch Kanarie (süddeutsch und österreichisch Kanari), bei uns besser bekannt als Kanarienvogel, stammt vom Kanarengirlitz ab. Als im 15. Jahrhundert die Europäer die Kanarischen Inseln, die Azoren und die Insel Madeira entdeckten und eroberten, begann damit auch die Domestizierung des Kanarengirlitz zum Kanarienvogel. In ihrem Gesang, ihrer Gestalt und Gefiedertextur oder ihrer Farbe unterscheiden sich die vielen Rassen und Farbschläge der Kanarienvögel. Sie zählen zur Familie der Finken und zur Unterfamilie der Stieglitzartigen. Gesangs- und Farbkanarienvögel erreichen eine Größe von 13,5 bis 14,5 cm; Positurkanarienvögel dagegen von 11 bis 23 cm. Die Farbe „Kanariengelb“ ist wohl die bekannteste Gefiederfarbe der Kanarienvögel. Es gibt s...
      16.05.2019
      Leopardgecko

      Leopardgecko

      16.05.2019
      Der Eublepharis macularius – oder auch Pakistanischer Fettschwanzgecko genannt, ist in den trockenen und halbtrockenen Steppenlandschaften und Grasländern Asiens beheimatet. Er gehört zur Familie der Lidgeckos und trägt seinen Namen aufgrund seiner ursprünglichen, wilden Farbgebung. Die geselligen Reptilien hält man am besten in kleinen Gruppen. Um Streitigkeiten zu vermeiden, empfiehlt sich die Haltung von einem Männchen mit zwei oder mehr Weibchen. Die Pflege und Haltung der Geckos stellt relativ geringe Anforderungen an den Halter. Auch werden sie mitunter handzahm, anders als die meisten Reptilien. Das macht sie zu perfekten Anfängertieren für Neulinge in der Terraristik. Der Leopardgecko ist hauptsächlich dämmerungs- und nachtaktiv. Ein Wüstenterrarium mit Steinen und H&oum...
      16.05.2019
      Andalusier

      Andalusier

      16.05.2019
      Pura Raza Española – so lautet die offizielle Bezeichnung des Andalusiers (span. „Reine Spanische Rasse“). Als im 8. Jahrhundert die spanische Halbinsel von den Eroberungszügen der Sarazenen gekreuzt wurde, gaben sie ihr den Namen „Al Andalus“ (zu Deutsch „Vandalenland). Erst später nannte man die Region „Andalusien“, wodurch auch die von dort stammenden Pferde diesen Namen erhielten. Seit dem 15. Jahrhundert wurden in Andalusiens Klöstern die Andalusier gezüchtet. Allein durch die Hartnäckigkeit der Mönche der Kartäuserklöster konnte die Erhaltung der reinen Blutlinie gewährleistet werden. Um die Reinheit der edlen spanischen Tiere zu erhalten, wird das Zuchtbuch sehr streng geführt und sogar vom spanischen Verteidigung...
      16.05.2019
      Dalmatiner

      Dalmatiner

      16.05.2019
      Dalmatinac – so lautet der Name der Dalmatiner in ihrem Ursprungsland Kroatien. Damit man sicher unterwegs war, ließ man früher Dalmatiner neben Kutschen herlaufen, um diese vor Angriffen von Räubern, fremden Hunden oder wilden Tieren zu bewahren. Sie erreichen eine Widerristhöhe von 54-61 cm bei einem Gewicht von 24-32 kg. Ihre markante Farbgebung ist unverkennbar – weißes Fell mit schwarzen oder auch braunen Flecken. Eine Färbung, die diese Hunderasse dem sogenannten „Scheckungs-Gen“ verdankt. Dalmatiner haben muskulöse Schultern, einen langen, aber nicht allzu breiten Brustkorb und einen eleganten Hals. Die mäßig großen Hängeohren liegen dicht am Kopf an. Der Dalmatiner hat an sich einen ausgeglichenen schlanken Körper und einen starken Rücken ...
      16.05.2019
      Guppy

      Guppy

      16.05.2019
      Innerhalb der lebendgebärenden Zahnkarpfen ist der Poecilia reticulata – vielen besser bekannt als „Guppy“, einer der beliebtesten Süßwasserzierfische. Ursprünglich stammt er aus küstennahen Gewässern des nördlichen Südamerikas und Süßgewässern der Karibik. Der britische Naturwissenschaftler Robert John Lechmere Guppy hatte 1866 mehrere Exemplare der Spezies auf Trinidad gesammelt und dem Britischen Museum zugesandt. Damals fälschlicherweise für eine eigene Spezies genannt „Girardinus guppyi“ gehalten, ist den Guppys der Name dennoch bis heute geblieben.
      15.04.2019
      Tonkanese

      Tonkanese

      15.04.2019
      Entsprungen aus einer Verpaarung zwischen Siam und Burma, ist die Tonkanese eine mittelgroße, aktive Katze. Sie zählt auch heute noch zu den eher seltenen Katzenrassen, da Sie weder in Europa noch den USA von allen Katzenverbänden anerkannt wird. Ihr besonderer Fellglanz in der Hauptfarbrichtung „mink“ (zu Deutsch Nerz) ist für die Tonkanese charakteristisch.
      15.04.2019
      Goldhamster

      Goldhamster

      15.04.2019
      Mesocricetus auratus - der Syrische Goldhamster oder kurz Goldhamster stammt aus der Unterfamilie der Hamster. Mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 120-165 mm und einer Schwanzlänge von 13-15 mm ist der Goldhamster deutlich kleiner als der auch in Mitteleuropa heimische Feldhamster. Der Goldhamster trägt auf der Oberseite leuchtend rotbraunes Fell, eine dunklere Rückenmitte und einen schwarzen Streifen unterhalb der Ohren. Die Brust ist dunkelbraun mit schmalem weißen Mittelband, die Unterseite ist cremweiß. Er gehört zur Familie der Wühler sowie zur Gattung der Mittelhamster und bringt ein Gewicht zwischen 80 und 150 Gramm auf die Waage.
      29.03.2019
      Wellensittich

      Wellensittich

      29.03.2019
      Der Melopsittacus undulatus, auch Wellensittich genannt, gehört zu der Ordnung der Papageien und der Familie der Eigentlichen Papageien. Dieses Haustier ist bei den Menschen sehr beliebt und auf dem gesamten australischen Kontinent heimisch, wo er vorwiegend den Lebensraum im Landesinneren bevorzugt, da er sich an das trockene Klima angepasst hat. In den Savannen, Grassteppen und offenen Waldgebieten ernährt sich der flinke Flieger von den Samen der Bodenpflanzen. Aus diesen Samen saugt er sich wichtige Nährstoffe sowie Flüssigkeiten heraus. Dies ermöglicht dem Wellensittich tagelang ohne Wasser in den australischen Busch, Steppen und Halbwüsten zu überleben.
      26.02.2019
      Bartagme

      Bartagme

      26.02.2019
      Die Bartagamen oder auch lateinisch Pogona genannt, zählen zu der Gattung der Schuppenkriechtiere und sind auf dem australischen Kontinent beheimatet, von dem sie auch ihre ursprüngliche Herkunft haben. Dort besiedeln sie den Kontinent in unterschiedlichen Lebensräumen wie Buschlandschaften, Steppen, Halbwüsten sowie in bewaldeten Gebieten. Die mittelgroßen bis großen Echsen, welche zu der Familie der Agamen zugeordnet werden, erreichen eine Größe von 30-50 cm. Der lange Schwanz macht bei dieser Gesamtlänge ca. die Hälfte bis zwei Drittel den Großteil der Größe aus. In der freien Natur können Bartagamen 15-20 Jahre alt werden, jedoch erreichen sie in Gefangenschaft lediglich ein Alter von ca. 10 Jahren.
      30.01.2019
      Trakehner

      Trakehner

      30.01.2019
      Der Trakehner ist ein Reit- und Sportpferd und ist ein deutsches Zuchtpferd, welches in nahezu allen Bereichen des Pferdesports eingesetzt werden kann. Nach Angaben des Trakehner-Verbandes handelt es sich um die älteste Reitpferderasse Deutschlands und hat ihren Ursprung vom Gestüt Trakehnen, damals Ostpreußen, nach welchem sie auch benannt sind. Dieser Ursprung geht bis auf das Jahr 1732 zurück, in welchem das Hauptgestüt durch König Friedrich Wilhelm gegründet wurde. Seit 1787 wird die "siebenendige Elchschaufel" als Brandzeichen verwendet und ist weltweit bekannt. Außerdem durften nur Pferde den Namen Trakehner tragen, die auch in dem königlichen Hauptgestüt Trakehnen geboren wurden.
      19.12.2018
      Französische Bulldogge

      Französische Bulldogge

      19.12.2018
      Die Französische Bulldogge auch Bully oder Frenchie genannt, gehört zu den beliebtesten Hunderassen und ist für jeden Halter geeignet. Sei es als Pausenclown für Alleinstehende und Familien oder als Schoßhund für Senioren. Bullys gehören mit ihrer kleinen, kurzen und stämmigen Statur zu den doggenartigen Rassen. Diese aufgeweckten Hunde haben eine Lebenserwartung von 10 bis 12 Jahren. In dieser Lebenszeit erreichen sie ein Gewicht von 8 bis 14 Kilogramm und eine Größe von 30 bis 35 cm.
      19.12.2018
      Siamesischer Kampffisch

      Siamesischer Kampffisch

      19.12.2018
      Der siamesische Kampffisch zählt zu der Ordnung der Anabantiformes und der Unterordnung der Labyrinthfische, die in Thailand und Kambodscha beheimatetet sind. Rein äußerlich gehören die farbenprächtigen Kampffische zu den attraktivsten Fischen. Den wilden Kampffisch zieren meist rötliche oder braune Farben. Außerdem können sie auch blau, grün, türkis und schwarz oder mit diversen Mischformen gefärbt sein. Allerdings handelt es sich hierbei um gezüchtete Formen. Ein typisches Wiedererkennungsmerkmal dieses Fisches sind die fahnenartigen Flossen, welche bei der Zuchtform verhältnismäßig kurz sind. Die Lebenserwartung des siamesischen Kampffisches beträgt 3-5 Jahre und er erreicht eine Länge von bis zu 7 cm.
      12.12.2018
      Maine-Coon-Katze

      Maine-Coon-Katze

      12.12.2018
      Die Maine-Coon-Katze hat ihren Ursprung in dem Nordosten der USA und war früher eine gewöhnliche Haus- und Gebrauchskatze, welche für die Jagd auf Mäuse eingesetzt wurde. Die Zusammensetzung des Namens entstand durch die englische Bezeichnung des Waschbären „racoon“ und des Bundesstaates Maine, wo sie 1985 zur Staatskatze ernannt wurde. Jedoch ist ihre Abstammung bis heute nicht abschließend geklärt. Die Maine Coon ist eine Halblanghaar-Katze von mittelschwerer Form und zählt somit zu der Gruppe der sogenannten Waldkatzen, die wiederum zu den Naturrassen zählen.
      04.12.2018
      Chinchilla

      Chinchilla

      04.12.2018
      Chinchillas sind im westlichen und südlichen Südamerika beheimatet. Dort sind die flauschigen Nagetiere am häufigsten in den südlichen Ländern Peru, Bolivien, Argentinien und Chile anzutreffen und leben meist in gebirgigen Regionen. In der Ordnung der Nagetiere werden Chinchillas in Kurzschwanz- und Langschwanz-Chinchillas unterteilt. Alle Arten dieser flauschigen Nager sind eher nachtaktiv und suchen ihren Unterschlupf in Höhlen oder Felsspalten. Diese niedlichen Nagetiere sind sehr sozial und leben in Gruppen zusammen, welche in der Größe von wenigen Tieren bis zu mehreren Hundert variieren können. Alle Arten der Chinchillas ernähren sich von Pflanzen.
      22.11.2018
      Nymphensittich

      Nymphensittich

      22.11.2018
      Nymphensittiche sind bei Menschen auf der ganzen Welt sehr beliebte Heimtiere. Die Herkunft des lebhaften Vogels ist der Kontinent Austalien, den die Nymphensittiche fast komplett besiedelt haben. Der Nymphicus hollandicus, wie er auch wissenschaftlich genannt wird, nimmt seinen Platz innerhalb der Ordnung der Papageien ein. In dieser Ordnung wird er in die Familie des Kakadus eingeordnet. Der schön anzusehende Kleinpapagei ist ein sehr sozialer Vogel, welcher die trockenen australischen Landschaften in einem Schwarm von bis zu 50 Vögeln durchstreift. Lediglich zur Brut halten sich die Tiere an einem festen Ort auf, bevor sie weiter auf der Suche nach Wasser und Futter durch die Weiten Australiens ziehen. Die Lebenserwartung des gefiederten Freundes beträgt 10 - 14 Jahre in der freien Wildnis. Wiederum ist die Lebenserwartu...
      14.11.2018
      Chamäleon

      Chamäleon

      14.11.2018
      Diese farbenfrohen Reptilien, deren griechische Übersetzung "Erdlöwe" bedeutet, sind eine Familie der Leguanartigen in der Untergattung "Schuppenkriechtiere". Chamäleons teilen sich in die „echten Chamäleons“ und die „Stummelschwanzchamäleons“ auf. Diese zwei Unterfamilen werden mit insgesamt ca. 200 Arten beschrieben. Aufgrund dessen das Chamäleons in ihrem natürlichen Lebensraum gefährdet sind, fallen sie unter das Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen und ihre Haltung ist somit meldepflichtig.
      29.10.2018
      Englisches Vollblut

      Englisches Vollblut

      29.10.2018
      Diese speziell für den Galopprennsport gezüchtete Rasse stammt aus der Gruppe der Vollblüter und hat ihren Ursprung in Großbritannien. Das Englische Vollblut blickt seit Ende des 17. Jahrhunderts auf eine lange Zuchtgeschichte zurück. Durch die bis heute ungebrochene Faszination für die Zucht sind mittlerweile über 30 Generationen dieser vielseitigen Galopper belegt. Diese edlen Tiere sind von einer enormen Ausdauer und beeindruckenden Schnelligkeit geprägt. Dabei erreichen sie eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 60 km/h und haben somit optimale Voraussetzungen für die Rennbahn.
      18.10.2018
      Dackel

      Dackel

      18.10.2018
      Der allzeit beliebte Jagdhund ist eine von der FCI anerkannte deutsche Hunderasse und tritt in verschiedenen Größen und Fellvariationen in Erscheinung. Das Fell variiert von Kurzhaar, Rauhaar und Langhaar mit jeweils den unterschiedlichsten Farbmerkmalen von mehrfarbig bis gestromt. Der Körperbau des selbstbewussten Jägers ist sehr muskulös und besticht durch seine niedrige, kurzläufige, langgestreckte, aber kompakte Gestalt.
      17.10.2018
      Clownfisch

      Clownfisch

      17.10.2018
      Der Trauerband-Anemonenfisch oder auch bekannt als Clownfisch ist im Pazifik und Indischen Ozean vertreten. Dort sind diese Fische im Lebensraum der Korallenriffe beheimatet, wo sie in einer Symbiose mit einer Seeanemone leben. Mit den Anemonen gehen Clownfische eine einzigartige Symbiose ein und verbringen das ganze Leben in unmittelbarer Nähe zu ihr. Diese bieten den Clownsfischen Schutz, da diese keine guten Schwimmer sind und auf diesen Schutz vor den Fressfeinden angewiesen sind.
      09.10.2018
      Bengalkatze

      Bengalkatze

      09.10.2018
      Der Ursprung dieser wunderschönen Katzenrasse ist in den USA zu finden; die größte Verbreitung finden die Bengal Katzen allerdings in Asien. Die Katzen werden ca. 3 bis 4 Kilogramm schwer, jedoch können Kater hierbei ein Gewicht von 5 bis 8 Kilogramm erreichen. Die Lebenserwartung dieser außergewöhnlichen Tiere beträgt bis zu 18 Jahre. Ihr kurzes bis mittellanges Fell ist atemberaubend und besticht mit variablen Grundfarben wie braun, gold, silber, orange oder blau. Die auffälligsten Merkmale sind die typischen Punkt- oder Marmorzeichnungen.
      03.10.2018
      Meerschweinchen

      Meerschweinchen

      03.10.2018
      Die Herkunft, der vor allem bei Kindern beliebten Tiere, ist Mittel- und Südamerika. Ihre Namensgebung lässt sich einerseits auf ihre Laute zurückführen, die sich wie das Quieken von Schweinen anhören. Das Wort „Meer“ kommt andererseits daher, dass die Meerschweinchen von Händlern mit Schiffen über das Meer nach Europa gebracht worden. In der Wissenschaft werden die kleinen süßen Nager auch Cavia porcellus genannt und haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 6 - 8 Jahren und können ein Gewicht von bis zu 1,2 kg erreichen. Am wohlsten fühlen sich die "Meeris" in Gesellschaft mit anderen Artgenossen.